Manchmal möchte man einfach nur sein
Mit Witz und Leichtigkeit erzählt uns Maxi Pongratz von den Nächten, in denen man vergisst, wie Einschlafen geht. Davon, gestresst zu sein, von allem, obwohl gerade nichts passiert – oder gerade deshalb? Von Momenten, in denen man sich wünscht, man wäre ein Zweig am Spalier. In denen man einfach nur sein möchte. Er erklärt uns, wie man als Stotterer durch den Dschungel an Konsonanten und Schachtelsätzen kommt. Mit buntem Akkordeonbalg lädt er uns ein in seine Welt der feinen Beobachtungen und fehlenden Dringlichkeiten und spielt uns Lieder von Schwierigkeiten, Stimmungen und Wetterlagen. Lyrische Lieder wechseln sich ab mit akustischen Stücken, begleitet von Akkordeon, Klavier, Cello, Horn oder Gitarre. Wenn es das Leben zulässt, zieht Maxi Pongratz sich gerne zurück in seine Heimat, in die Ammergauer Alpen, steigt hoch auf den Hausberg, wie er das seit seiner Kindheit schon macht, und schaut sich die Welt von oben an. (aw)
Maxi Pongratz
rum & num
Trikont 2026
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